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Beijing, or the Day I met a new Friend.

Auch das Flair hat mich nun mit voller Breitseite getroffen. Beijing ist genau die Stadt, um in das chinesische Flair einzutauchen. Hier gibt’s außerdem eine Klasse Bar Szene was mir sehr gelegen kommt. Das Essen ist unglaublich reich an Variation und nahezu jede Provinz des Landes ist hier mit unzähligen eigenen Restaurants vertreten. Das ist wirklich toll und somit war ich heute im Restaurant Bambus Phönix.

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Zu essen gab es Fleischstücken, Lotus Wurzeln und Reis.

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Getrunken haben wir den hausgemachten Reiswein. Sehr lecker!

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Wie überall in China ist auch hier das Laptop nicht weit und die Kellner surfen im Internet icon smile Beijing, or the Day I met a new Friend. . Wenn man was braucht kann man einen Knopf drücken und es kommt jemand. Auch eine Art das Ganze aufzuziehen. Irgendwie zweckmäßig.

Natürlich steht der Name des Restaurants nirgendwo auf Englisch, sondern nur auf Chinesisch. So nun fragt ihr euch sicher wie ich den Namen Bambus Phönix übersetzt habe?  Na wie kann es anders sein, ich habe nach über einer Woche China endlich einen netten einheimischen Chinesen getroffen, der mir alles erklärt hat und mit mir um die Häuser und durch die Stadt zieht. Es ist nicht ganz so einfach hier jemand kennenzulernen wie zuvor habe ich das Gefühl, aber irgendwie hat es dann durch nen Zufall im Café (ich hab einfach nicht verstanden was die Kellnerin von mir wollte) doch geklappt mit jemandem ins Gespräch zu kommen und somit haben wir uns länger unterhalten und sind dann noch gemeinsam weiter gezogen. Könnt ihr euch sowas in Deutschland vorstellen? Ich irgendwie nicht. Aber ich werde es ganz dringend mal ausprobieren. Muss doch auch bei uns klappen icon smile Beijing, or the Day I met a new Friend. . Natürlich muss ich sagen, dass ich hier ja auch den ganzen Tag Zeit habe nette Leute anzusprechen und noch dazu bin ich entspannt und relaxed was die Sache sicher vereinfacht. Zusätzlich ist man ja hier auch den ganzen Tag unterwegs was die Change auch sehr steigert, jemand zu treffen.

Sein Name ist 吴语光 und er studiert an der University of Foreign Language. Ich war erstmal mistrauisch wie immer, da ich das schon für einen fast zu großen Zufall hielt. Er konnte meine Befürchtungen aber mit einem Studentenausweis aus der Welt räumen und er hat auch selbst für seinen Kaffee bezahlt, was ich für ein gutes Zeichen hielt icon smile Beijing, or the Day I met a new Friend. .

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Nach diesen lustigen Begebenheiten und nachdem er sich ein bisschen lustig über meine Sorge gemacht hat, war er dann gerne bereit mir Beijing zu zeigen. Das hat die Erfahrung natürlich gleich auf ein ganz anderes Level gehoben, da ich nun in der Lage war , durch ihn mit den Einheimischen zu kommunizieren und so habe ich viel erfahren und vieles war leichter.

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Nun noch ein paar Fakten über China bis jetzt. Hotels sind nicht so billig wie in Indien, aber dafür in wesentlich besserem Zustand.

Taxi fahren kostet immer so um die 2-5 Euro, was okay ist wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Busfahren liegt so bei 1 -2 Yen was ca. 12-30 Cent sind. Das beste ist jedoch U-Bahn fahren, denn das ist mit 2 Yen pro Fahrt egal wie weit festgesetzt, was Klasse ist. Und die U-Bahn ist nagelneu (Olympia) und alles auf Englisch, wodurch die Sache im Gegensatz zum Bus fahren sehr leicht wird. Wenn ihr also mal nach Beijing kommt, nehmt dringend ein Hotel in U-Bahn nähe.

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