Der Belltower und der Drumtower sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Xi’an. Leider von modernen Shoppingcentern und Gebäuden umgeben, was dem Flair nicht besonders zuträglich ist.
Innen finden einige mal täglich kleine Vorführungen statt.
War schön, hätte mir aber mehr erwartet.
Betreten wird das Gebäude ganz unromantisch aus einem Subway.
Hier der Blick in alle 4 Himmelsrichtungen vom Belltower.
Schön war dann jedoch das muslimische Viertel welches sich in Sichtweite hinter den großen modernen Gebäuden befindet.
Die Moschee ist wirklich schön und eine ruhige Insel in dieser hektischen Stadt.
Irgendwie geht es mir wie dem Freund hier, ich weiß nicht wo mir der Kopf steht. Ich habe einen “modernes China” overkill und will nun endlich mal das alte China sehen! Irgendwo muss doch das Flair der ältesten Kultur der Welt sein.
Morgen geht es zur Terrakotta-Armee was schon wieder 45 Euro kostet. Irgendwie nerven mich diese Bustouren, denn ich wollte China doch auf eigene Faust entdecken. Wenn man einem Deutschen ,den ich im Flughafen getroffen habe (arbeitet und lebt hier seit 4 Jahren) glauben kann, ist auch Bejing nicht so der Hit und in 2 Tagen abgehakt. Die Expo in Shanghai soll 4-6 Stunden Schlagen bereithalten, um einen 15 Minuten Film wie im Epcot Center in Amerika zu sehen. Meine Erwartungen an China waren bis jetzt also eindeutig zu hoch. Immerhin bin ich mit meinem Buch Down Under von Bill Bryson schon bald durch. Ich hoffe das es die nächsten Tage endlich einmal ein bisschen Natur zu sehen gibt. PS: es geht wohl nicht nur mir so: hier ein Bericht von anderen Reisenden


















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