Artikel
0 Kommentare

Der erste Tag in San Francisco

Ankunft um 18:35 in San Francisco und ab in die Stadt. Wir haben noch eine Nacht Zeit bevor das Atlassian Camp los geht und versuchen deshalb noch kurz was von der Stadt zu sehen.

IMG 9812 690x460 Der erste Tag in San Francisco

Die Bay Bridge haben wir schon einmal gefunden.

IMG 98201 690x460 Der erste Tag in San Francisco

Auf dem Web zum Atlassian Office gabs auch noch 2 Bilder.

IMG 9867 690x690 Der erste Tag in San Francisco

IMG 9881 690x427 Der erste Tag in San Francisco

Um 11:30 gehts dann also im Atlassian Office los in Richtung Half Moon Bay. Dort ist dann drei Tage Plugin Development angesagt.

Mehr gibt es dann ab Samstag nach dem AtlasCamp.

Die nächsten 5 Tage bin ich in Stockholm und werde sicher ab und zu, wenn es das Hotel Internet zulässt, ein paar Bilder posten! Geflogen wird diesmal mit Ryan Air mal sehen ob mein Handgepäck durchgeht! 10 KG Kamera Stuff! Ich freu mich auf jeden Fall auf ein paar Tage Entspannung. Das Hotel liegt diesmal mitten in der Stadt und hat sehr schicke Bilder im Internet. Mal sehen wie es wird! Ich bin gespannt.

Artikel
0 Kommentare

You are not the master of your life you are only a passenger able to make requests.

So war es also auch mit dem Wetter am Uluru / Ayers Rock. Wir wünschten uns Sonnenschein, aber es gab nur Regen der uns vollkommen nass gemacht hat. Eigentlich kann man sagen wir hatten Glück, denn so konnten wir das seltene Ereignis miterleben, dass am Ayers Rock Wasserfälle zu sehen waren. Erst am dritten Tag konnten wir einen Sonnenaufgang erleben , der uns für alles entschädigt hat.

Uluru 2 690x459 You are not the master of your life you are only a passenger able to make requests.

Artikel
1 Kommentar

Ein verrückter Tag!

Ein weiterer verückter Tag auf unserer Reise mit BOB. Morgens gegen 7 Uhr sind wir gestärkt mit Pankakes in Adelate gestartet, um die Flinders Ranges zu erreichen. Auf dem Weg einmal falsch abgebogen,  haben wir uns ziemlich schnell auf einer Dirtroad wiedergefunden, die uns in ein kleines Dorf gebracht hat , was Burra heist.

Peters 690x459 Ein verrückter Tag!

Dort angekommen,  hat Fabian ein altes Motorrad entedeckt,  für dessen Foto wir anhalten wollten. Dabei haben wir dann festgestellt, dass das Motorrad zu einem Antiquitätenladen gehört ,  welcher die verücktesten Sachen im Angebot hatte.

Bilder von Burra folgen

Auf unserem weiteren Weg zurück zum Highway,  sind wir dann durch Peterborough gekommen,  welches ein tolles Railway Museum für uns bereithalten sollte. Leider wurde jedoch Bob auf dem Weg durch die Stadt von einem Polizisten angehalten und direkt stillgelegt . Somit sitzen wir nun mehr oder weniger hier fest,   bis Bob einen neuen Anschnallgurt und einen neuen Reifen hat , was uns auf jeden Fall eine Nacht in diesem Ort beschert.

Bilder von Petersbourough folgen

Als Fabian mit der Polizei verhandelt hat,  war ich in einer kleinen Kirche und habe mich mit einem Ehepaar unterhalten . Das Ehepaar hat eine alte Kirche die 1880 errichtet wurde,  gekauft und in ihr ein Mottorradmuseum aufgemacht. Dort habe ich unsere Geschichte erzählt und somit hat der Herr mir etwas über sich erzählt. Nach einer halben Stunde Gespräch bin ich dann zur Polizeistation,  wo wir erfahren haben, dass wir heute hier übernachten müssen. Dann hab ich wieder einmal an das Buch “Freunde weltweit” , welches ich vor der Abreise gelesen habe, gedacht und mir einen Ruck gegeben einfach einmal nach einer Unterkunft für die Nacht zu fragen. Und tatsächlich nachdem die Frau des Hauses Rücksprache mit Ihrem Mann gehalten hat , durften wir kostenlos im Gästezimmer,  welches früher die Unterkunft des Pfarrers war und normalerweise für 110$ die Nacht vermietet wird, schlafen.

Room 1 690x459 Ein verrückter Tag!

Room 2 690x459 Ein verrückter Tag!Wirklich traumhaft diese Freundlichkeit der Menschen hier! Morgen müssen wir also sehen , ob wir das Auto wieder Roadworthy bekommen. Sollte aber irgendwie klappen. Hoffentlich! Cheers und bis Bald.

Philipp

Artikel
0 Kommentare

Driving the bloody hell out of the road!

Im Hostel in Melbourne hab ich einen Traveler getroffen, der mit seinem Van durch Australien reist. Spontan habe ich mich ihm angeschlossen und somit reisen wir jetzt zu dritt nach Adelaide.

Erstmal stelle ich Euch jetzt die Mitreisenden vor:

Wir, Bob, Fabian und  ich haben also vor, in guten 3 Wochen ca. 5500 km zurückzulegen. Bob ist Australier mit japanischen Migrationshintergrund und findet immer die besten Lookouts. Bob ist knapp über 6 Fuß groß, 24 Jahre alt und 30 Stones schwer. The Jellow Submarine (sein Spitzname) hat schon halb Australien gesehen und spricht kaum Englisch, macht aber mächtig Lärm bei über 80.

Fabian ist kein Backpacker, sondern ein Traveler und könnte auch Jost heißen, da er ziemlich Öko unterwegs ist, was aber gut ist, denn so haben wir jetzt in 6 Tagen nicht mal 50$ an Essen usw. verbraucht. Endlich also mal sparen im Urlaub.

Das ist Bob:

BOB 690x459 Driving the bloody hell out of the road!

Bob bietet auch zwei Schlafplätze und somit sparen wir uns auch das Hostel.

Tag 1 (26. August): Das erste Ziel unserer “Travel with Bob Tour” war Torquay mit Bells Beach, welcher einer der legendären Strände Australiens ist. Hier sprang Fabian mit einem seiner vier Surfboards bei 10°C ins Wasser und versuchte die perfekte Welle zu erwischen.

Bilder vom Surfen folgen

Geschlafen haben wir in Lorne, in welchem wir uns gleich am ersten Abend ordentlich festgefahren haben und mit Angst den Berg vor lauter Regen runter zu rutschen, ins Bett gegangen sind. Am nächsten Morgen sind wir dann zur nächsten Firma gelaufen, die uns Gott sei dank aus der Klemme geholfen hat.

Bilder folgen

Kommentar des Plumbers: Finally we found some use for that car.

Backpackern helfen ist hier ein Sport und alle sind sehr hilfsbereit,   auch wenn sie uns schon ordentlich ausgelacht haben :). Aber war ja auch dämlich auf ein Rasen zu fahren,  der 3 Monate unter Regen stand. Freigeschleppt ging’s weiter entlang der Great Ocean Road.

Tag 2 (27. August) : Heute haben wir nur knapp 150km zurückgelegt. Zum Sonnenuntergang haben wir es gerade noch so zu den 12 Aposteln geschafft an denen wir bei Sturm nur 5 Meter von der Klippe geschlafen haben. Das Auto hat ganz schön gewackelt und ist Gott sei dank nicht umgekippt was hier durchaus schon mal passiert.

Tag 3 (28. August):

Der Sonnenaufgang hat dann aber für die stürmische Nacht entschädigt und die 12 Aposteln sind wirklich beeindruckend.

Bilder des Sonnenaufgangs folgen

Dieser Tag stand ganz im Zeichen der Great Ozean Road, an der wir alle 2 km gehalten haben,  um die tollen Ausblicke zu genießen. Dadurch haben wir es nicht besonders weit geschafft, aber das ist auch mal in Ordnung.

Bilderer folgen

Im Sonnenuntergang haben wir versucht Waale zu sehen, die hier in Warrnambool recht häufig vor der Küste auftauchen, jedoch nicht als wir dort waren. Naja ein anderes mal.

Bilder des Sunsets folgen

Tag 4 (29. August): Ankunft un den Grampions und Kochen

Das Ziel für den Nachmittag war dann ein Vulkankrater, in dem bestimmt 300 Kangeroos leben, die wir dann auch ordentlich aufgescheucht haben. Nach ner Wanderung durch den Krater und auf uns zuhoppelnde Kangaroos,  ging’s weiter in den Grampions Nationalpark.

Bilder folgen

Sonst ist heute  ausser fahren, kochen, einkaufen, Auto aufräumen und Akku laden nicht viel passiert.

Bilder Bahnübergang und Straße folgen

Die Landschaft hier ist einfach fantastisch und es kommt einem alles vor wie 1960 in Amerika. Wirklich traumhaft. Selbst alte Scheunen, die einfach nur vor sich hin verfallen sind wunderschön.

Bilder Scheune folgen

Nachmittags haben wir dann noch die Akkus nachgeladen und auf dem Campingkocher ein ordentliches Festmal zubereitet.

Tag 5 (30. August): Sunrise in den Grampians

Unsere erste Nacht bei 2°C ist zu Ende und der Sonnenaufgang entschädigt für das Frieren. Ein Vogel möchte gleich mit frühstücken und fägt dresiert wie ein altes Zirkuspferd jedes Stück Brot. Ab und an gibt er auch was an seine Frau ab, die sich aber nicht traut näher zu kommen. Sehr lustig.

Bilder vom  + Vogel folgen

Zweiter Stop: Wasserfall auch sehr schön. Natur pur ebend.

Nach’m Mittagessen ging’s dann zum Hells Gap. Dort sind wir von 12:30 bis 19:00 knapp 20 km gewandert und haben die besten Ausblicke genossen. Hat Spaß gemacht und Schlangen und Spinnen haben wir auch keine getroffen.

Abends entdeckten wir im Busch ein Lagerfeuer, an dem ein Ehepaar um die 65 gecampt hat. Sie haben uns Wisky und eine Wurst mit Kartoffeln abgegeben und wir haben noch Stunden über dies und das geredet. Es handelte sich bei den beiden um eine Farmerfamilie,  die Grapefruits angebaut haben . Die Frau ist in Österreich geboren, kann jedoch kaum noch Deutsch, nach über 50 Jahren in Australien. Seit diesem Jahr ist der Farmer allerdings im Ruhestand. Zum pflücken der Früchte haben die beiden oft Backpacker angestellt, die die Ernte eingebracht haben. Wenn man nach Australien reist für ein Work and Travel Jahr, sollte man die ersten 3 Monate arbeiten , um dann ein Auto zu kaufen und für den Rest des Jahres rumzureisen. Somit hat man den Urlaub fast umsonst.

Tag 6 (31. August): Ankunft in Adelaide
Nach der kalten Nacht bei 3 Grad  im Grampions Nationalpark sind wir dann nach Adelaide aufgebrochen, um dort nach weiteren 500 km und einem Stop in Harndorf anzukommen.
Harndorf ist die älteste deutsche Siedlung in Australien und es gibt von Kukuksuhren und schwarzwälder Kirschtorte, alles was das deutsche Herz begehrt.

Bilder folgen

Noch eine Kuriosität, Benzin kostet hier in den Städten 30 Cent weniger als unterwegs.

Tag 7 (01. September): Adelaide ist eine coole Stadt,  in der das Stadtzentrum von einem Park umgeben ist. Wenn man also von oben drauf schaut ,sieht man wie die Stadt komplett geplant wurde. In Adelaide leben die meisten Griechen außerhalb Athens und auch Deutsche gibt es hier ne Menge.

Am Donnerstag den 02.09. geht es dann weiter in den Flinders Ranges Nationalpark und anschließend nach Cooper Pedi, wo wir das Outback sehen werden. Zurück über Port Lincoln fahren wir über die Nullabout lane, die uns 3500 km durchs nichts nach Perth führt. Bis zum 20ten September sollten wir also dort ankommen und dann fliege ich zurück nach Melbourne ,um meinen Flug nach Bangkog zu erwischen. Wird also ne spannende Zeit. Reiseberichte wird es wohl kaum geben bis zum 22.09,  da hier Internet und Strom rar gesät sind.